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Inspirationen 2017

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Klangschalen

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Pflanzung

Bambuserde

Pflanzung:

Das Pflanzloch im Durchmesser 40 Zentimeter größer ausheben wie der Wurzelballen Ihrer Pflanze. Bei guten Gartenböden können Sie den Aushub im Verhältnis 1:1 mit der Bambuserde -Frux-Bambuserde - mischen. Bei sandigen oder lehmigen Böden ist eine Pflanzung in reine Bambuserde zu empfehlen. So sind die Pflanzen wesentlich wüchsiger und für 3 Monate mit Dünger etc. optimal versorgt. 
Anschließend Ihren Bambus so einsetzen, dass der Wurzelballen nicht höher und max. 2 Zentimeterr tiefer als das umliegende Erdreich steht.  Die Bambuserde auffüllen, rund um den Wurzelballen hochziehen und den Rest des Pflanzloche mit dem Aushub auffüllen. anschließen gut antreten und das Pflanzloch voll Wasser laufen lassen. Anschließend noch einmal bis zur Höhe des umliegenden Erdreichs auffüllen und ausreichend wässern. 
Eine Abdeckung mit einer 2 - 3 cm dicken Schicht aus Pinienrinde verhindert das schnelle Austrocknen- und eine Überhitzung des Bodens durch Sonneneinstrahlung. So hält der Boden besser die Feuchtigkeit und Sie müssen weniger wässern! Pinienrinde verrottet nicht so schnell wie Rindenmulch und ist außerdem sehr dekorativ.
Sie haben auch die Möglichkeit, sich das Substrat selber anzumischen. Mischen Sie wie folgt: 1/4 Gartenboden mit 1/4 Torf, 1/4 Humus (nicht von der Deponie) und 1/4 Tongranulat.  Das Substrat sollte mit einem Langzeitdünger aufgedüngt und dann gut angefeuchet werden. 

Düngung

Bambusdünger

Düngung:

Bambus ist ein Starkzehrer. Er wird also in der Regel ohne eine ergänzende Stickstoffdüngung seine angegebenen Endhöhen in der Regel nicht erreichen. Gedüngt wird vom zeitigen Frühjahr (Ende Februar / Mitte März) bis zum Sommerbeginn 3x, in Abständen von ca. 4 Wochen. Streuen Sie pro Quadratmeter Wurzelbereich 100-150 Gramm, je nach Pflanzengröße,  flächig aus bzw. in den Pflanzkübel oder Container. Freilandpflanzen sollten zur besseren Aushärtung der Halme ab Ende Juni nicht mehr gedüngt werden.  

Unser Dünger enthält in einem ausgewogenen Verhältnis alle Nährstoffe und Mineralien (Stickstoff, Phosphat, Kalium und Spurennährstoffe, insbesondere Kieselsäure SiO2), die Ihre Bambuspflanzen zum gesunden und kräftigen Gedeihen benötigen. Durch die Verwendung von Bambu-dur erreichen Ihre Pflanzen ein schnelleres Wachstum, eine bessere Winterhärte und damit auch wesentlich schneller dickere Halme. 

Zum Düngen eignet sich auch jede Art von Mist, besonders Pferdemist hat einen hohen Stickstoffanteil. Kieselsäure ist für Bambus sehr wichtig, deshalb sollten die abfallenden Bambusblätter nicht entfernt werden. In älteren Beständen wird Kieselsäure durch das Verrotten der Laubschicht selbst produziert. Bei Neupflanzungen sollte in den ersten Jahren Kieselsäure, SiO2, durch Schachtelhalmbrühe oder Steinmehl, wie Bentonit oder Lucian-Steinmehl, zugeführt werden, wenn Sie keinen Bambusbusdünger verwenden.